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Laptop und Gamer-PC – zwei Welten der Computertechnik

Ein Computer ist und bleibt ein nur allzu häufig genutztes Medium und stellt für viele Personen nach wie vor die Eingabe-, Spiele- und Unterhaltungsplattform Nummer eins dar – trotz Smartphone und Tablet-PC! Die einzelnen PC-Formen unterscheiden sich jedoch in teilweise überraschend vielen Punkten. Denn im Laufe der Zeit wurden immer wieder neue PC-Typen entwickelt, die an besondere Bedürfnisse angepasst wurden und somit einen ganz besonderen PC-Genuss mit sich bringen sollen. Ein gutes Beispiel für so eine PC-Plattform ist der Gamer-PC. Denn dieser bietet aufgrund seines Inventars die Möglichkeit, selbst die neuesten Spiele der hiesigen Softwareindustrie daddeln zu dürfen. Im völligen Gegensatz dazu steht demnach ein Laptop, welcher vielmehr auf Mobilität und Handlichkeit ausgerichtet ist. Wodurch sich Gamer-PC und Laptop neben diesen zwei Hauptmerkmalen ganz konkret unterscheiden, verraten die folgenden Zeilen.

Gamer PC – standsicher & spielsicher

Ein Gamer-PC richtet sich, wie bereits erwähnt, an alle Fans und Anhänger von PC-Spielen. Diese können nämlich – sobald sie auf der höchsten Stufe der Grafikdetails gespielt werden – dem PC einiges an Rechenleistung abverlangen. Ein Gamer-PC weist demnach stets eine gute Portion GHz in Form moderner Dual- oder sogar Quad-Core-Prozessoren auf. Außerdem sollte ein möglichst großer Arbeitsspeicher an Bord vorhanden sein, um sich auch mehreren Aufgaben zur selben Zeit widmen zu können (Multitasking). Die nächste wichtige Besonderheit eines solchen PCs stellt die Grafikkarte dar. Denn nur mit einer wirklich „guten“, sprich schnellen, speicherreichen und aktuellen, Grafikkarte dürfen Spiele tatsächlich unter ihren optimalen Einstellungen gespielt werden. Neben diesen Haupteigenschaften können zudem noch die Merkmale einer hochwertigen Soundkarte in Verbindung mit leistungsstarken Audioausgängen, eine Vielzahl an USB-Ports und Ausgänge für neueste Bildschirmübertragungstechniken als Besonderheiten eines Gamer-PCs angesehen werden. Schließlich sollen auch zusätzliche Eingabeplattformen wie Joysticks, klangstarke Boxen und Subwoofer sowie neueste Bildschirme mit besonders geringen Reaktionszeiten mit einem Gamer-PC genutzt werden können.

Das Yin zum Yang: der Laptop

Im Gegensatz zum Gamer-PC ist ein Laptop eben nicht auf den Einsatz an einem bestimmten Ort und für eine bestimmte Aktivität konzipiert. Das „Arbeiten to go“ steht bei einem Laptop schließlich im Vordergrund. Prozessor, Grafikkarte und auch Arbeitsspeicher fallen demnach spürbar „schwacher“ aus, können von Modell zu Modell jedoch durchaus mit guten Werten dienen. Dennoch gilt der Grundsatz, dass ein Laptop vielmehr auf das Schreiben von Texten, auf Internetrecherchen und auf allgemeine Arbeitsvorgänge konzipiert ist. So sind auch nur „Basics“ der hiesigen Spieleindustrie mit einem Laptop spielbar – und dies auch oftmals nur in Begleitung zahlreicher Ruckler und Nachlader. Doch im Vergleich zum Gamer-PC fällt ein Laptop auch wesentlich sparsamer (sowohl in Bezug auf den Anschaffungspreis als auch auf die Stromkosten) aus und werkelt spürbar leiser, was ihn eben vor allem für Personen, die vielmehr arbeiten und weniger spielen wollen, attraktiv beziehungsweise sinnvoll macht!

 

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